Gästebuch
Ihr Eintrag in das Gästebuch
Name: Burghard Grüter
Email: burghard_grueter@web.de
Datum: Freitag, 3 Dezember, 2004 um 15:55:06
Kommentar: Ich finde ja, dass allein der Stil meiner Eintragung die ironische Absicht verraet. Die Antworten drauf gehen aber trotzdem okay. Ich werde aus diesem Grunde niemanden den Arsch lecken, egal wie hoch ich stehe....
Name: Ein Badner
Email: ein-badner@t-online.de
Datum: Sonntag, 26 September, 2004 um 19:14:08
Kommentar: Hallo Schwaben,
ihr Schwaben bezeichnet uns Badner als Gelbfüßler obwohl es dazu keinen Anlass gibt und niemand weiß warum. Nach neuesten Erkenntnissen war Gelbfüßler jedoch früher die Bezeichnung für euch Schwaben. Erst um 1900 wanderte die Bezeichnung allmählich von euch zu uns Badnern, und schließlich wurden alle Badner von euch Schwaben so bezeichnet, ohne jegliche Begründung.
Die wahren Gelbfüßler seid somit ihr Schwaben!
Fakten:
1582, in Johann Fischarts "Gargantua" wird gesagt, dass die Schwaben "gelb Füß" haben.
Möglicherweise, sagte man den Schwaben also von alters her gelbe Füße nach, weil sie wegen ihrer Armut barfuß liefen und ihre Füße daher vom Gehen in Staub und Kot einen braun-gelben Farbton angenommen hätten.
1750 ca. wird in den "Sieben Schwaben" der erste Schwabe als Gelbfüßler bzw. Gealfüaßler bezeichnet.
1827 In dem "Kriegszug der Sieben Schwaben" wird der Gelbfüßler Bopfinger genannt, die Bopfinger haben Eier in den Korb getreten damit mehr hineinpassen, und dabei gelbe Füß bekommen.
1831 im "Schwäbischen Wörterbuch" werden die Schwaben so genannt weil die Weinbauern gelbe hirschlederne Hosen trugen bzw. wegen der gelben Livree der Hofbediensteten.
Über uns Badner gibt es übrigens nichts ähnliches zu berichten, warum sollen wir dann die Gelbfüßler sein?
Die wahren "Gelbfüßler" seid somit ihr Schwaben,
also nennen wir euch künftig auch so, euch "Gelbfüßler".
Ausführliches dazu unter:
http://omnibus.uni-freiburg.de/~post/gelbfues.html
Name: Pater Aloysius Zefanja Kyrieleis
Email: kyrieleis@opus-dei.cv
Datum: Donnerstag, 26 August, 2004 um 19:51:59
Kommentar: Despektierlich, das. Ich würde mal grob 273,4 bis 312,8 Jahre Fegefeuer (Stufe mittleres Schnellgaren) für die Redaktion ansetzen. Vor allem dieser ekelhafte Dauerprotestantismus hat doch des heiligen Vaters Gemüt ein wenig betrübt. Und was dieser Nebenkampfplatz mit Lautstand und hochdeutsch bringen soll, ich weiß es nicht. Wissen tu ich nur eins: Brennen werdet Ihr alle!
Name: Zebadia Schwenkmetzger
Email: jesus-wird-kommen@hallelujachristen.de
Datum: Dienstag, 17 August, 2004 um 18:28:16
Kommentar: Etzat haones ed ganz vrschdanda, was do oemads gsaed worra isch zwäcks am Lautschdand mo em Schwäbischa soll a weng drneba sei. Mir schaents eher so zom sae, daases halt äll kahr a weng schwer sae kô, wemm'r uff d'r Alb isch ond d'Leid halt ed so vrschdanda kô wie mr's gern mecht. Weil ao dr alde Pfärrer vo Schronzelfenga emmr vrsucht hôt, Hochdeitsch zom schwätza, abr ao schnell gschdorba isch dann saenerzeit weil'r beim Beemschneida vo dr Loider raghaglt isch. Saene letschde Worde warat nô abr doch "Hurafotzagl, dia Loidr kippt!", was ao schee isch, dass 'r am End zu saene Wuuzla zrickkomma isch ond ed gsaet hôt "Oh mein Gott, die Tretleiter wackelt ein wenig".
Name: Sofie Geckeler
Datum: Samstag, 14 August, 2004 um 10:48:27
Kommentar: Ich gratuliere Herrn Grüter zu seiner Überlegenheit, denn er steht wahrlich über allen anderen, nämlich über allen anderen in der Liste der Leute, die mir mal den Arsch lecken können.
Name: Allemaniazuberlin
Datum: Donnerstag, 12 August, 2004 um 11:51:18
Kommentar: Herrn Grüter ist es offenkundig ernst mit dem Erhalt der deutschen Sprache. Im Ansatz löblich. Eine Beschäftigung mit deren Entwicklung sei dem Herrn jedoch angeraten, bevor er sich an die Gründung eines Reichskulturhauptamts oder dergleichen macht.
Dies legt das Loblied auf das niederdeutsche Konstrukt Hochdeutsch nahe, das der Guteste über alle Maßen zu schätzen scheint. Hier kann man nur mit oberdeutsch alemannischer Gelassenheit weiter an seiner schönen, ausdrucksvollen und über Jahrtausende gewachsenen Sprache festhalten. Genausowenig würde man schließlich einen Zwiebelrostbraten gegen ein McDonald's-Menü oder einen Daimler gegen eine Schubkarre eintauschen.
Möge sich der Hochdeutsche nur weiter in seiner Überlegenheit sonnen - wir können im jedenfalls die Meinung geigen, ohne dass er auch nur einen Pieps versteht.
Gott befohlen!
Name: Burghard Grüter
Email: burghard_grueter@web.de
Datum: Dienstag, 13 Juli, 2004 um 18:30:47
Kommentar: Guten Tag,
spreche zum Glück hochdeutsch. Halte speziell den schwäbischen
Dialekt für eine bekämpfenswerte Entartung unserer schönen deutschen Sprache. Werde mich an verantwortlicher Stelle für geeignete Massnahmen einsetzten.
Bin immer wieder erstaunt, mit welcher Feindseligkeit mir begegnet wird, wenn ich Schwaben darauf aufmerksam mache, auf ihren Lautstand zu achten -- diese völlige Ignoranz der
kulturellen Überlegenheit, die sich doch in der Sprache ausdrückt.
Es tut mir in der Seele weh, aber man kann ja heutzutage niemanden mehr zwingen...
Hochachtungsvoll,
B. Grüter
Name: Scardanelli
Datum: Samstag, 20 März, 2004 um 21:58:43
Kommentar: Schönauer, o quanta caligo mentium!
Zweiter Weihnachtsfeiertag morgens viertel nach neun, in d´Kirch warsch du et! Selbstbeweihräucherung schreibt man mit "h", du Hirbel, aber da Hüttenbusch neben einem Funkerclub und einem sog. "Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe" nur über eine Grundschule verfügt wollen wir darüber hinwegsehen.
Gott befohla, mein Name isch Scardanelli!
`S hot lang braucht zom komma und`s isch no weit zom goa!
Name: Cäpt'n
Datum: Donnerstag, 18 März, 2004 um 13:30:11
Kommentar: Schön hier - aber waren Sie schon mal in Baden-Württemberg?
Name: Schönauer
Datum: Freitag, 26 Dezember, 2003 um 09:13:05
Kommentar:
Moin !
Nicht genug damit daß man sich dieses unverständliche süddeutsche Gesabbele überall im Urlaub anhören muß, jetzt wird man sogar im Internet damit belästigt !! -- Und überhaupt wird beim Durchblättern eures Gästebuches deutlich, daß das hier doch wohl überwiegend eine schüzensche Sebstbeweiräucherung ist. Nein , nein, meine Herren so geht das kaum !! Nichts gegen Süddeutsche im Allgemeinen aber hier im Internet muß das nicht sein !
Gruß aus Hüttenbusch
Name: Dr Chefff
Datum: Donnerstag, 4 Dezember, 2003 um 19:22:19
Kommentar: hurerglump du goottverreckts
Name: Betze
Email: betzi@9dayswonder.de
Datum: Samstag, 15 November, 2003 um 03:28:50
Kommentar: *g*
An Gruaß an dia Gebriadrr Weinert, in dera ihrm Woh'zemmer i so manches mol, meine sechs Säuda (Saiten) erklinga lassa han und so manch'r Whiskey dia Kehl na g'fluscht isch.
Ond kenna dia Berliner scho Spätzla schaba?
Gruß Betze
visit us on www.9dw.de NewPopRock (made in Schwaben)
Name: GONZO ...rockt auf!
Email: gonzomusic@gmx.net
Datum: Freitag, 24 Oktober, 2003 um 18:01:22
Kommentar: Eeeeendlich! Wie lang hend älle Exilschwoba uff so ebbes gwardet. A Onlinezeidung - i brech zamma! S'macht Schbass eire Seida zom lesa. Wer args Hoimweh nach ebbes schwäbischem hot, koh ja mol bei ons reigugga. Also Servus ond viele Griassla
Olli
www.gonzo-schwabenrock.de
Name: Ernschd from Boschdn
Datum: Montag, 22 September, 2003 um 03:19:23
Kommentar: Jetzet wo's liderarische Nivo doch a bissele gsunga isch, dô drau i mi endlich au amol, was neizomschreiba. I fends vorliegende Werg nämlich spitzamäßig. Nor weider so! Hi gut Wirtemberg allweg! Egsilschwôba vo allene Ländr, vereinigt euch!
Name: Monika Henrich
Email: 2051-83@onlinehome.de
Datum: Montag, 15 September, 2003 um 19:29:33
Kommentar: MAAAAAAAAANUEL!!!!!!
Name: Markus Henrich
Email: vomkendrgarde@web.de
Datum: Sonntag, 14 September, 2003 um 22:06:16
Kommentar: trottel!
Name: Christoph Schüz, Raue Alb (800 M ü.M.)
Email: schuez.roemerstein@t-online.de
Datum: Dienstag, 2 September, 2003 um 22:18:45
Kommentar: Also, d'r johann Gottlob Gekeler hott m'r mit saim Gschwätz da Komputer uffg'henkt. Ab'r vielleichd benne au zbled d'rzua.
Ab'r sooscht uier Bläddle: Haidasabel, Reschbeggd, Reschbeggd!! Ond do said m'r dSchwoba seiad fuuzdrogga ond d'rbei keechschd d'Hos v'rsoicha bei d'r Läktiire!
Mached no so weid'r, ab'r v'rgessad au sSchdudiira edda (weil wega demm send'r doch en d'r Haupdschdadd, odd'r?!)
Name: D' Schwobakonnektschn
Email: mail@schwobakonnektschn.de
Datum: Sonntag, 31 August, 2003 um 17:18:43
Kommentar: Hallo an die "Macher" des HG,
habe heute mal Eure Page nach Eurer Anmeldung bei der SK begutachtet und ich muss sagen: Saubere Arbeit oder wie sagen wir Schwaben "nix gsait isch gnuag globt".
Antwort kommt schnellstmöglich (nadierlich positiv).
Kämpft weiter an der "Schwäbischen Front".
Grauß aus am Ländle.
Paul
vo dr D' Schwobakonnektschn (www.schwobakonnektschn.de)
Name: Der Albaner
Email: felix@roeken.de
Datum: Freitag, 29 August, 2003 um 12:38:23
Kommentar: Als treuer Diener des Schwabentums und stets "dahoim Bliabanr'" freue mich über den missionarischen Eifer des getreuen vier Schwabenrecken aus Berlin, die sich aufgemacht haben, die Heiden zu bekehren und die Welt "a biasle" besser (d.h. schwäbischer) zu machen.
Wohlauf, wohlan ihr Helden, fahret fort.
In diesem Sinne mit den allerbesten Grüßen aus der Heimat,
Der Albaner.
Name: Andreas Ombelico
Datum: Donnerstag, 21 August, 2003 um 18:05:59
Kommentar: Nach einer ersten Klickorgie durch diese neue Perle, die aus den unendlichen weiten des WWW auf meinen Bildschirm gespült wurde muss ich hier meine Freude über Inhalt und professionelles Erscheinungsbild ausdrücken! Als treuer Abonnent ist die Begeisterung natürlich besonders groß!
Name: Cäpt'n
Datum: Donnerstag, 21 August, 2003 um 10:20:37
Kommentar: Icke probia det jetze ooch ma…!
Nu brat mir eener 'n Storch! Det is ja 'n Ding, icke kieke hia so rin un denn sowatt! Jib's ja janich. Se sin wohl nich von hier?
Ma watt janz neuet, det war doch früher noch nich. Det is echt ne Wolke, watt se da machn, sosusagen 'n lieben Jott sein Reitpferd. Jradezu bonfortionös!
Kriejen Se det nich öfter hin, bei ihrm Angaschemeng?
Warum steht davon nischt in de Bibel?
Name: Benjamin Schüz
Email: benjamin.schuez@heilsgauer-bote.de
Datum: Donnerstag, 21 August, 2003 um 00:11:55
Kommentar: Muss mol brobiera!