Benjamin Schüz erblickte
1975 das Licht der Welt. Schon früh galt er als das Wunderkind seiner
Generation, so gewann er 1980 den Büchnerpreis, die Goldmedaille im
Bahnradfahren (Einzelverfolgung), den Nobelpreis für Orthopädie, den
Friedenspreis des deutschen Buchhandels sowie den ersten Preis beim Schülerwettbewerb
der Volksbank Metzingen e.G. „Wer
malt den schönsten Apfelbaum?“. Bei einem bis heute nicht ganz geklärten
ärztlichem Missgriff wurde ihm bedauerlicherweise 1982 statt der Mandeln das
Großhirn entfernt. Bei der Behebung dieses Kunstfehlers wurden ihm aus
ebenfalls nicht geklärten Umständen statt eines Spenderhirns drei
Spendernieren zerebral verankert, mit denen er heutzutage seinen Lebensunterhalt
bestreitet.
Geblieben ist ihm seine Vorliebe für Sport, er ist derzeit wohl der
einzige professionelle Hamsterweitwerfer, der von den Zahlungen seines
Trikotsponsors (Kreiskrankenhaus Metzingen, Abteilung HNO- sowie Neurochirurgie)
leben kann. Benjamin Schüz besitzt ferner eine spannende Sammlung von MP3-Stücken
auf seiner Festplatte sowie einen elektrischen Milchaufschäumer.